1. Bioresonanztherapie

  2. Heuschnupfen/Allergien

  3. Rauchentwöhnung

  4. Homöopathie

  5. Bachblüten

  6. Geführte Bachblüten-Meditation

  7. Aromapflege

  8. Wickel und Auflagen


Klassische Homöopathie

Die Homöopathie ist eine eigenständige Heilmethode, welche sich durch ihren individuellen Therapieanspruch auszeichnet.


Was ist damit gemeint?

Jeder Mensch hat seine persönlichen Eigenarten und Bedürfnisse. Dies ist auch in der Krankheit der Fall. In einem ausführlichen Anamnesegespräch werden die unterschiedlichen Reaktionen des Körpers innerhalb seiner Erkrankung herausgearbeitet. Zum Beispiel hat der eine Patient viel Durst und fühlt sich innerlich unruhig, während dem anderen jede Bewegung zu viel ist. Er vermeidet sogar das Trinken, obwohl er einen trockenen Mund hat. Der eine Patient friert und deckt sich bis zur Nasenspitze zu, während es dem anderen zwar kalt ist, ihm aber eine warme Decke unerträglich erscheint.


Die theoretische Grundlage der Homöopathie basiert auf einem von Samuel Friedrich Hahnemann begründetem Heilverfahren, wonach Krankheiten mit niedrig dosierten Medikamenten behandelt werden, die in höherer Dosierung beim Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen würden. Die Homöopathie versteht den Organismus als ein großes Regulationssystem.


Hahnemann sprach von einer nicht-sichtbaren Kraft, welche die gesamten Funktionen im Gleichgewicht hielt. Er nannte diese geistartige Kraft die Lebenskraft. Dessen Aufgabe ist die Gesunderhaltung des Menschen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist sie zu großer Kompensation fähig. Hauptaufgabe der Lebenskraft ist es, den Körper am Leben zu erhalten, und zwar in der Reihenfolge der Wichtigkeit. Das heißt, zu Beginn einer Erkrankung wird sie Störungen hervorrufen an Orten, welche für das Überleben von geringerer Bedeutung sind. (Haut, Schleimhäute, Gelenke). Wenn diese Art der Kompensation erschöpft ist, wird die Erkrankung weiter fortschreiten.


Die homöopathischen Arzneien erhält man aus dem gesamten Reich der Natur. Sie stammen aus dem Pflanzen-, dem Mineral- und dem Tierreich. Die wildwachsende Pflanze ist für die Arzneiherstellung wertvoller als das im Gewächshaus erzeugte Heilkraut. Ebenso verhält es sich mit den natürlich vorkommenden Mineralien, die meist noch Spuren anderer Elemente enthalten. Es kommt auf die Harmonie der Zusammensetzung der Bestandteile an.


Die Einsatzgebiete erstrecken sich über akute Erkrankungen bis hin zur Therapie für chronische Beschwerden. Diese Domäne der Homöopathie ist vergleichbar mit einer schrittweisen Aufbautherapie. Sie orientiert sich in ihrer Geschwindigkeit  an die individuelle Reaktionsfähigkeit des Patienten.